Kinderfahrradsitz Test – der Prophete Sicherheits-Kindersitz

Prophete Sicherheits-Kindersitz im Kinderfahrradsitz Test – bequem und sicher mitfahren

Kinderfahrradsitz TestWenn das Kind nicht mit dem Auto, sondern mit den Erwachsenen auf dem Fahrrad fahren soll, muss es in einem speziellen Fahrradkindersitz Platz nehmen. Ob man diesen Fahrradsitz vorne oder hinten anbringt, hängt von einigen Faktoren und von der persönlichen Vorliebe ab. Zu Beginn der 1960er Jahre wurden Kinder bis zum Kindergartenalter ganz einfach vorne in einen Lenkersitz gepackt und schon ging die Fahrt los. Heute ist niemand mehr so leichtfertig, was am erhöhten Sicherheitsbewusstsein der Erwachsenen liegen wird. Welcher Kindersitz fürs Fahrrad ist zu empfehlen, was sagt der Kinderfahrradsitz Test dazu? Unser Favorit ist der Sitz von Prophete.

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Was gibt es im Kinderfahrradsitz Test zu beachten?

Immer noch gibt es die sogenannten Lenkermodelle und die Heckmodelle, die über dem Hinterrad anmontiert werden. Vorzüge sind wie Nachteile auf beiden Seiten zu finden. Während Kinder sich vorne über viel spannende Ausblicke beim Fahren freuen, wird es, falls sie einschlafen sollten, etwas unbequem. Hinten sitzende Kinder haben einen windgeschützten Sitzplatz und können bei überkommender Müdigkeit die Augen schließen und den Rücken von Papa oder Mama als Stütze benutzen. Die meisten Kinderfahrradsitze für hinten haben, weil sie einen hohen Rückenschutz haben, auch einen Seitenschutz. Ein leicht nach hinten neigbarer Fahrradsitz ist für das schlafende Kind sehr viel bequemer. Er verlagert aber auch den Schwerpunkt, darauf sollten die Erwachsenen beim Fahren achten!
Wie sieht es mit der Sicherheit aus? Ein Fahrradsitz für Kinder soll den Alltag der Erwachsenen erleichtern, weil sie mit Kind im Gepäck mobil sind. Die Kinder sind noch nicht alt genug, um selbst Fahrrad im Straßenverkehr fahren zu können. An eines sollten Eltern unbedingt denken: Ein Kinderfahrradsitz ist nur kurzzeitig im Gebrauch. Kinder wachsen in diesem Alter schnell und die Heckmodelle können nur bis zu 22 kg belastet werden.
Kinder und Fahrer sollten einen Fahrradhelm tragen. Es ist notwendig, Kinder schon von Anfang an daran zu gewöhnen, weil sie ihn später beim Fahren mit dem eigenen Fahrrad sowieso tragen müssen.
Deshalb sollte beim Kauf eines Kinderfahrradsitzes darauf geachtet werden, dass er eine Helmaussparung hat. Die Schale des Sitzes sollte also dem mit Helm geschützten Kopf ausreichend Bewegungsfreiheit lassen.

Passt der Sitz zum Fahrrad?

Wer einen Fahrradkindersitz kaufen möchte, sollte nicht nur den Kinderfahrradsitz Test lesen, sondern auch sein Fahrrad vorher checken. Es ist wichtig, dass der Sitz einfach am Fahrrad montierbar ist, wer möchte schon ständig umständlich herumwerkeln, bevor der Nachwuchs mit auf Tour geht? Eines ist unbedingte Voraussetzung für die Montage: Das Fahrrad muss ein rundes und schmales Sattelrohr haben, damit die Befestigungsmaterialien für den Kindersitz passen. Das geht bei den meisten Fahrrädern, solange sie keine ausgesprochenen Fully Mountainbikes sind, die über eine Vollfederung hinten verfügen.
Wie der Fahrradkindersitz Test zeigte, sollten die Lehne und die Fußrasten höhenverstellbar sein, damit das Kind möglichst lange in diesen Sitz passt. Das ist gleichzeitig auch ein wichtiges Sicherheitsmerkmal, denn nicht nur die am Sitz befestigten Sicherheitsgurte müssen genau passen, sondern auch die Füße in den Fußrasten. Auch hier sollte die Möglichkeit bestehen, die Füße festzuschnallen, damit die Kinder nicht mit den Beinen zappeln können. Andererseits sollten die Kinder nicht zu fest angeschnallt werden, denn das verleidet ihnen schnell die Freude am Fahrrad-mitfahren. Im Kinderfahrradsitz Test konnte das Modell von Prophete sehr einfach installiert werden.

Wie wurde der Prophete Sicherheits-Kindersitz für hinten bewertet?

Grundsätzlich sollten die Erwachsenen Kinder dazu anhalten, sich im Fahrradsitz still zu verhalten, nicht zu wackeln und herumzuzappeln. Plötzliche Bewegungen können den Fahrer aus dem Gleichgewicht bringen und ihn zum Anhalten und absteigen zwingen. Außerdem sollte das Kind im Fahrradsitz niemals unbeaufsichtigt bleiben. Umkippende Fahrräder mit Kind können schwere Verletzungen zur Folge haben.
Der Prophete Sicherheits-Kindersitz für hinten ist ein Bestseller und gleichzeitig auch zu einem günstigen Preis erhältlich, was im Kinderfahrradsitz Test sehr positiv bewertet wird. Das macht ihn sozusagen zu einem Preis-Leistungs-Sieger, denn er hat sehr gute Eigenschaften. Er hat beispielsweise eine Rahmenbefestigung und lässt sich deshalb besonders stabil am Fahrrad anmontieren, was ein gutes Merkmal im Kinderfahrradsitz Test ist.
Die Fußrasten lassen sich verstellen und die Füße des Kindes mit Sicherheitsschnallen sichern. In der Sitzschale aus Hartkunststoff ist ein weiches Sitzpolster, das in einem kräftigen Orangeton mit der Sonne um die Wette strahlt. Der Prophete hat einen Speichenschutz, damit die kleinen Füße nicht versehentlich in die Fahrradspeichen des Hinterrades gelangen.
Der 3-Punkt-Hosenträgergurt kann von den Erwachsenen schnell gelöst werden, von kleinen Kinderhändchen wegen der Positionierung nicht. Außerdem hat der Sitz einen Tragegriff, was für die Erwachsenen eine angenehme Erleichterung darstellt. Der Kinderfahrradsitz Test bei Öko-Test hat in der Ausgabe 05/2012 die Note „gut“ gebracht. Hier wurden auch die leichte Montage und die Stabilität des Sitzes lobend erwähnt.
Der Fahrradsitz sollte wegen der besseren Sichtbarkeit und damit auch zur Sicherheit Reflektoren haben.

Praktisches Zubehör rund um den Kinderfahrradsitz

Auch bei einem Kinderfahrradsitz ist es so, dass er umso lieber benutzt wird, je einfacher und praktischer er ist. Auch im Auto ist das so, wie der Autokindersitz Test zeigt. Wer mühsam immer wieder viele Handgriffe machen muss, bevor es endlich losgeht, lässt es schon bald sein. Wenn das Kind mit Sitz von mehreren Personen kutschiert wird, lohnt sich auf jeden Fall eine zusätzliche Halterung. Die kann dann an das Fahrrad vom Papa und die andere am Fahrrad von der Mama bleiben, nur der Sitz wird mit einem Griff daran befestigt.
Das Fahrrad, mit dem das Kind transportiert wird, sollte selbstverständlich ebenso verkehrssicher wie stabil sein. Das zusätzliche Gewicht des Kindes darf das Fahrrad nicht überfordern. Spätestens wenn ein Kindersitz darauf montiert wird, sollte das Fahrrad einen Zweibein-Ständer bekommen. Damit das Vorderrad beim Aufstellen des Fahrrads auf den Lenker nicht umschlägt, wird einfach ein Lenkungsdämpfer eingebaut. Das kostet nicht viel, ist aber sehr hilfreich und wird im Kinderfahhradsitz Test empfohlen.